Home |  Absolventen |  News |  Seminare |  Fachartikel | Impressum
ICHP Deutschland
Sven Frank :: Ausbildung in klin. Hypnosetherapie
 
 
 
Peergroup (o.ä.)
Ausbildung
eLearning
Inhouse
Buch/Skript
MediaCoach
Veranstaltung
Seminar
blendedLearning
Workshop
CD/DVD
kostenlos
   
ICHP DEUTSCHLAND  
   
  Praktizierende Absolventen
   
  partnernetzwerk
  termine / fortbildung
   
   
WISSENSWERTES  
   
  Fachartikel
  Wissenswertes
  Glossar / andere Therapien
  PodCasts
   
   
ÜBER UNS  
   
 

Über das ICHP

 

ICHP in Ihrer Nähe

  Über Hypnose
  Hypnose-Sprechstunde
   
   
AUSBILDUNG  
   
 

Alle Ausbildungsangebote

 

Rechtliches

   



SEMINARHIGHLIGHTS  
Fremdsprachen lernen mit der Inductio Directa und Selbsthypnose
Hypnosetreff Rhein-Neckar in Schwetzingen
Zahnärztliche Hypnose in der ICHP Akademie Leverkusen
Wie man ein Sprachgenie wird - oder einfach nur polyglott kommunizieren kann
Hypnoseausbildung mit europäischem Zertifikat in Bremen
Schulung zum ICHP Anti-Stress-Trainer - Block 1 (inkl. Seminarleiterschein Autogenes Training)
Hypnoseausbildung mit europäischem Zertifikat in Bad Neuenahr
Schulung zum ICHP Workshopleiter für Gewichtsreduktion
Workshop Raucherentwöhnung durch Hypnose in Mannheim
Kostenloser Hypnose Schnupper-Workshop im Raum Köln, Bonn, Koblenz, Aachen
Spanisch oder Italienisch lernen mit der Inductio Directa und Selbsthypnose in Leverkusen
Einführungsworkshop zur Zertifikatsausbildung in München
ICHP Jahresgala
Hypnoseausbildung mit Europäischem Zertifikat in Berlin
Diplomausbildung in klinischer Hypnosetherapie - fachtherapeutischer Teil in Mannheim


VERBÄNDE  
  alle zeigen
Berufsverband Deutscher Hypnosetherapeuten e.V. Mannheim
   
  68165
Mannheim
   
  Berufsverband der Hypnosetherapeuten e.V.
 


PARTNERNETZ  
  alle zeigen
Multimedia-Dienst Nordhorn
 
Kooperationspartner des ICHP-Deutschland
   
Medizinfachanwälte Messner & Meurers Mainz-Finthen
 
Unternehmens- berater des ICHP-Deutschland
   
Carl-Auer-Verlag Heidelberg
 
Kooperationspartner des ICHP-Deutschland
   
Sigilla Sofia
 
Hier lernt man eine Fremdsprache - wirklich effektiv ...
   
Sanfte Geburt® Cham
 
Sanfte Geburt® ist ein bewährtes Konzept, dass werdenden Eltern eine leichte, schmerzarme, natürliche Geburt ermöglicht.
   
Institute of Clinical Hypnotherapy & Psychotherapy Ireland
 
Mutterinstitut des ICHP weltweit
   
Pro Medico Medizinische Fortbildungsgesellschaft Mutterstadt
 
Promedico ist der kompetente Partner des ICHP-Deutschland, wenn es um Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Geburtsvorbereitung geht
   

 
 
Wissensmanagement  
 
Wissensmanagement (englisch knowledge management) ist ein zusammenfassender Begriff für alle Managementpraktiken, die darauf abzielen, in Organisationen Wissen einzusetzen und zu entwickeln, um die Organisationsziele bestmöglich zu erreichen. Beiträge zum Wissensmanagement - theoretischer wie praktisch-anwendungsorientierter Art - werden in vielen Disziplinen entwickelt, insbesondere in der Wirtschaftsinformatik, der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik, der Sozialwissenschaft oder der Informationswissenschaft.

Wissensmanagement beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, auf die Wissensbasis eines Unternehmens Einfluss zu nehmen. Unter der Wissensbasis eines Unternehmens werden alle Daten und Informationen, alles Wissen und alle Fähigkeiten verstanden, die diese Organisation zur Lösung ihrer vielfältigen Aufgaben benötigt. Dabei sollen individuelles Wissen und Fähigkeiten (Humankapital) systematisch auf unterschiedlichen Ebenen der Organisationsstruktur verankert werden. Wissensmanagement kann daher als intervenierendes Handeln verstanden werden, das auf den Theorien der Organisationslehre und des organisationalen Lernens beruht und diese systematisch in die Praxis überführen will.

Das Wissen innerhalb eines Unternehmens wird dabei als Produktionsfaktor verstanden, der neben Kapital, Arbeit und Boden tritt. Die strategische Grundlage für das Wissensmanagement bietet vor allem der Knowledge-based View of the Firm. Dieser stellt eine Erweiterung der Auffassung dar, Information (z.B. im Rahmen der Marktgestaltung und -beeinflussung) als betriebliche Ressource bzw. als Produktionsfaktor zu sehen.

Einen Beitrag dazu können Informationssysteme leisten, indem sie die Mitarbeiter kommunikativ vernetzen und Informationen bereitstellen und bewahren.

Kritisiert wird am Ansatz des Wissensmanagements von wissenschaftlicher Seite vor allem ein undifferenzierter Wissensbegriff, der oft nicht hinreichend von den Begriffen "Daten" und "Informationen" abgegrenzt wird. Ferner wird ein sachlich unangemessenes oder gar paradoxes Verständnis des Produktionsfaktorenkonzepts beanstandet, wie es sich v.a. in der Rede von der "immateriellen Ressource Wissen" niederschlägt, sowie eine einseitige Orientierung an bestimmten älteren, von der modernen Managementlehre teilweise bereits revidierten mechanistischen Steuerungs- und Machbarkeitsvorstellungen. Ungeklärt ist zudem die rechtliche Frage, inwieweit und unter welchen Bedingungen Organisationen (einschließlich Wirtschaftsunternehmen) überhaupt einen Verwertungsanspruch auf die individuellen Wissensbestände ihrer Mitglieder (Mitarbeiter) geltend machen können. Solche Wissensbestände sind zunächst einmal als (oft kostspielig erworbenes) geistiges Privateigentum ihrer Träger zu betrachten. Diesem Sachverhalt wird in freiheitlich-demokratischen Gesellschaften in der Regel dadurch Rechnung getragen, dass zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern Arbeitsverträge geschlossen werden, die den Arbeitgebern gegen Entgeltzahlung zwar das Recht auf Verwertung der Arbeitskraft, nicht aber zugleich des Wissens ihrer Mitarbeiter zumessen. An solchen Problemen tritt nach Ansicht mancher Autoren eine ideologische Voreingenommenheit (bias) des Wissensmanagement-Ansatzes zutage, der immer wieder dazu tendiert, eine theoretische Betrachtungsperspektive mit einer praktischen Handlungs- bzw. Gestaltungsperspektive zu vermischen; letzteres ein Vorwurf, der neuerdings gegen zahlreiche "Moden und Mythen des Managements" (Alfred Kieser) erhoben worden ist.

Ungeachtet aller Einwände wurden in den letzten Jahren die Vorstände vieler Unternehmen um die Position des Chief Information Officers (CIO) mit dem Arbeitsschwerpunkt Informationsmanagement erweitert, dem die Aufgabe obliegt, die Informationsverarbeitung eines Unternehmens auf dessen Gesamtstrategie abzustimmen. Die Zielsetzungen praktischen Wissensmanagements gehen dabei deutlich über die reine Versorgung der Mitarbeiter mit Informationen hinaus:

- Mitarbeiter sollen lernend Qualifikationen und Fähigkeiten entwickeln und wertschöpfend einsetzen können.

- Bei der Klassifizierung von Wissen gibt es grundsätzlich zwei Ausprägungspole: einerseits sog. kodifizierbares Wissen (Explizites Wissen), das beschrieben werden kann und folglich geeignet ist, in Dokumenten vorgehalten zu werden und andererseits sog. Implizites Wissen, das nicht in expliziter = kodifizierbarer Form als Information kommuniziert werden kann.

Diesen beiden Extremausprägungen entsprechen den beiden fundamentalen Strategien des Wissensmanagements, die im Englischen bezeichnet werden mit "People-to-Document" (Kodifizierung) bzw. "People-to-People" (Implizites oder Stilles Wissen, engl. tacit knowledge). Zur Weitergabe von implizitem Wissen sind also andere Ansätze und Methoden erforderlich als im Bereich "(bring) people-to-document(s)", wo vor allem Datenbank- und Dokumentenmanagement-technische Lösungsszenarien zur Verfügung stehen.

Die Unterscheidung in explizites vs. implizites Wissen - und die daraus abzuleitenden grundsätzlichen Schwerpunkte der Wissensmanagement-Strategie - haben vor allem in betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereichen (Unternehmen) eine große Bedeutung, da gerade hier die betriebswirtschaftlichen Einschränkungen voll zum Tragen kommen: echtes Expertenwissen z.B. tendiert sehr stark dazu, äußerste Komplexität mit eher geringer Gültigkeitsdauer zu kombinieren - und: je mehr etwas Expertenwissen ist, desto stärker sind diese beiden Kombinationsfaktoren (Komplexität und Dauer) ausgeprägt! Es ist dann aber im betriebswirtschaftlichen Kontext weder sinnvoll noch möglich, dieses implizite Wissen einer Kodifizierung (Dokumentation) zuzuführen, zumal auch auf der Rezipientenseite kaum jemand die Zeit hätte, diese sicherlich sehr umfangreiche Dokumentation zu lesen.

D.h. aber im Umkehrschluss nichts anderes als: für eine People-to-Document-Strategie (Datenbank, Dokumentenmanagement usw.) eignen sich eher Standard-Inhalte: wenig komplex und mit einer langen Gültigkeitsdauer!

Quelle: www.wikipedia.de
Autoren: MichaelDiederich, Ncnever, ChristophDemmer, Chigliak u.a.
Dieser Eintrag unterliegt der GNU Lizenz für freie Dokumentation (GFDL). Hier finden Sie die Lizenzbestimmung.
   
Wissensmanagement Therapeuten
(zufällige Auswahl)
 
  Keinen passenden Eintrag gefunden
     
Wissensmanagement Trainer
(zufällige Auswahl)
 
  Keinen passenden Eintrag gefunden
     
Fachartikel zum/zur Wissensmanagement
(zufällige Auswahl)
  Keinen passenden Eintrag gefunden
     
Wissensmanagement Produkte/Artikel
(zufällige Auswahl)
 
  Keinen passenden Eintrag gefunden
     
     
 
Wissensmanagement :: Videoimpressionen
 
ICHP LOGIN  
kostenfrei anmeldenZugangsdaten vergessen?


ABSOLVENTEN



ICHP ABSOLVENTEN  
 alle zeigen
 
PREMIUM MEMBER Sabine Schneider
Speyer
3-jaehrige Hypnoseausbildung, Heilpraktikerin f. Psychotherapie, Hypnoseanalyse, HypnoBirthing, Kinderwunsch, Stressbewältigung, Gewichtsreduktion
 
Birgit Benz
Grünstadt
LebenzPraxis Birgit Benz - energetische & therapeutische Lebenshilfen Hypnosen, Integrative Regressionspsychologie, spirituelle Techniken
 
PREMIUM MEMBER Lydia Kellermeier
Elsfleth (Unterweser)
Hypnoseausbildung beim ICHP, Spezialisierung: Gewichtsreduktion, Rauchentwöhnung,Ängste, Pschosomatische und chron. Erkrankungen
 
PREMIUM MEMBER Renate Carmen Klein
Öhringen-Verrenberg
Hypnoseausbildung beim ICHP. Therapieschwerpunkte: Analytische Hypnosetherapie, Depressionen, Ängste, Psychosomatik, Suchtverhalten
 
Miriam Vitzthum
Wien
Psychologische Beratung, Coaching, Tiefenentspannung, Aufstellungsarbeit
 


FACHARTIKEL  
alle zeigen
NLP - Was ist NLP?
Seit Mitte der 70er Jahre machen die drei Buchstaben von sich reden: NLP. Ursprünglich als therapeutische Methode entwickelt, findet sich heute das Neuro Linguistische Programmieren in vielen Bereichen professioneller Kommunikation und Veränderu