Fachtherapeutische Fortbildung im Rahmen der Diplomausbildung in klinischer Hypnosetherapie
Voraussetzung zur Teilnahme an der fachtherapeutische Fortbildung ist ein erfolgreicher Abschluss der ICHP-Zertifikatausbildung oder vergleichbarer Qualifikationen mit zusätzlich erfolgreich abgelegter Eignungsprüfung beim ICHP.
Des Weiteren wird das Betreiben einer psychologischen Beratungspraxis im Bereich der Hypnosearbeit oder einer vergleichbaren Tätigkeit vorausgesetzt.
Ausbildungsinhalte:
Indikationen und Kontraindikationen in der Zahnarztpraxis, Zusammenarbeit mit dem Team
Knirschen, Würgen, Bruxismus, Bissnahme, Angstabbau, Entspannung, Blutungskontrolle, Speichelkontrolle, Reduktion von Medikamenten
Praktisches Vorgehen, Vorgespräch und Selbsthypnose
Induktionstechniken, Doppelinduktionen, Schnellhypnosen, praktisches Training
Vertiefungstechniken, dissoziative Techniken, Konfusionstechniken
Umgang mit Komplikationen
Eigene Ängste im Bezug auf Zahnbehandlungen, Vorbehalte gegenüber zahnärztlicher Hypnose
Entspann dich, jetzt kommt das Skalpell
Der wahnsinnige Doktor Mabuse, Bühnenmagier, Spiritisten: Lange Zeit galt Hypnose als anrüchig oder esoterische Spinnerei. Doch seit kurzem dient sie als medizinisches Hilfsmittel: bei Operationen, Flugangst, Depressionen - sogar beim Zahnarzt.
Wie sich das Gehirn auf Erfolg trainieren lässt
Selbstdisziplin ist für den Erfolg weit wichtiger als Intelligenz, behaupten einige Psychologen: Wer intensiv und lange genug trainiert, verändert damit die Leistungsfähigkeit seines Gehirns. Langfristig werden so Leistungen der Superlative